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Simon Lübeß
2026-04-01 13:14:15 +02:00
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1. Synthetische Datengenerierung für Eyetracking
2. Synthetische Daten für gaze estimation, Feature-Lokalisierung und Pupillensegmentierung
3. Sim-to-Real-Transfer, Generalisierung und Domain Adaptation / Domain Randomization
4. Modellierung interindividueller anatomischer Variation der Periorbitalregion
5. Forschungslücke und Positionierung der eigenen Arbeit
Die sind nur zum Überblick. Bitte recherchiere zu diesem Punkt:
## 1. Synthetische Datengenerierung für Eyetracking
**Ziel: ca. 4 Seiten**
Der Kernblock. Vorgestellt werden die bekannten Generatoren und Pipelines: SynthesEyes, UnityEyes, RIT-Eyes, LEyes, und bei Bedarf UnityEyes 2 als neuerer Ausblick. Der Fokus liegt auf der Pipeline-/Generator-Perspektive: Was wird jeweils randomisiert, welche Labels entstehen, wie realistisch bzw. kontrollierbar ist die Synthese, und wo liegen die Grenzen? Dabei die Unterschiede herausarbeiten photorealistisch vs. vereinfachte Generierung, welche Downstream-Aufgaben adressiert werden. SynthesEyes betont photorealistische, kontrollierbare Variation von Kopfpose, Blickrichtung und Beleuchtung; UnityEyes zielt auf schnelle Synthese großer Mengen variabler Augenregionen; RIT-Eyes ergänzt deformierbare Iris, gaze-koordinierte Lidbewegung und Blinzeln; LEyes geht bewusst weg vom Photorealismus und modelliert nur die für Video-Eye-Tracking nötigen Schlüsselmerkmale. Bei jedem Generator kurz mitdiskutieren, für welche Aufgabe die Daten gedacht waren aber noch nicht ausführlich in Sim-to-Real oder Segmentierungsmodelle abrutschen, das kommt in Kapitel 2 und 3.
Das bleibt dein **Kernblock**. Hier geht es um bestehende Generatoren und Pipelines wie **SynthesEyes, UnityEyes, RIT-Eyes, LEyes** und ggf. neuere Weiterentwicklungen. Der Fokus liegt auf der **Erzeugungsseite**: Welche Arten synthetischer Augenbilder werden erzeugt, welche Parameter werden variiert, welche Annotationen entstehen, wie realistisch oder abstrahiert ist die Darstellung, und welche Grenzen haben die jeweiligen Ansätze?
Wichtig ist, dass du dieses Kapitel konsequent aus der **Pipeline-/Generator-Perspektive** schreibst. Also nicht ausführlich: „Wie gut funktioniert das für Segmentierung?“ oder „Welche Architektur wurde danach verwendet?“, sondern:
Welche Form von Variation wird überhaupt modelliert? Blickrichtung, Pose, Beleuchtung, Lidbewegung, Irisform, Bildrauschen, Hardwareeffekte, Augenregionsform usw.
Hier kannst du am Ende schon vorsichtig die Brücke schlagen: Einige Arbeiten variieren durchaus Merkmale der Augenregion, aber die **gezielte Modellierung stabiler interindividueller Augenformmerkmale** ist dort nicht der zentrale Untersuchungsgegenstand.
**Kurzform des Kapitels:**
Bestehende Eye-Tracking-Synthesepipelines, ihre Variationsachsen, ihre Annotationen und ihre methodischen Grenzen.