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# Gliederung Kapitel 4-7 (Methodik, Implementierung, Versuchsaufbau, Ergebnisse)
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## Leitprinzip
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| Kapitel | Funktion |
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| 4 Methodik | WAS und WARUM (Konzept, Designentscheidungen) |
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| 5 Implementierung | WIE (technische Umsetzung, Blender-Details, Code) |
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| 6 Versuchsaufbau | Womit und wie getestet (Parameter, Datensatze, Metriken) |
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| 7 Ergebnisse | Was rauskam (Daten, unmittelbare Schlussfolgerungen) |
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## Entscheidungen
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- Augenlid-Inhalt (Problemanalyse + Losung) bleibt komplett in Implementierung, da zu technisch fur Methodik
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- Methodik beschreibt nur das Gesamtkonzept auf hoherer Ebene, keine Blender-spezifischen Details
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- Szenenarchitektur (ViewLayer-Umbau) und Augenbrauen/Wimpern sind technische Entscheidungen, gehoren in Implementierung, nicht Methodik
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- Methodik bekommt einen kurzen Abschnitt "Evaluationslogik" (max 0,5-1 Seite)
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- Konfigurationskonzept in Methodik abstrakt halten (keine JSON-Details), konkretes Schema nach Implementierung
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- 5.3 (Augenlid + Periorbital) aufteilen in zwei Abschnitte: Augenlid und Periorbitalregion sind eigenstandige Beitrage
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- Versuchsaufbau bekommt einen Abschnitt "Gemeinsame Auswertungsprinzipien" (allgemein), experiment-spezifische Inferenzstatistik in den jeweiligen Experiment-Abschnitten
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- Exp 1.1 explizit als faktorielles Design (Pipeline x Blender-Version) rahmen, aber vorsichtig formulieren (keine perfekte kausale Trennung behaupten)
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- Exp 2 (6.5) intern untergliedern: Datensatzquellen, Trainings-/Validierungssplit, Vorverarbeitung, Metriken (mit Primarmetrik)
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- 5.10 Experimentwerkzeuge: hart priorisieren, UI-Komfortfeatures nur kurz
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- `0X_PerformanceVerbesserung.tex` wird aufgelost in drei Ziele (siehe Kap. 5.9, 6.4, 7.2)
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- Reihenfolge: Methodik -> Implementierung -> Versuchsaufbau -> Ergebnisse
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## Kapitel 4: Methodik -- Konzeption der parametrisierbaren Augenmodell-Pipeline
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Dieses Kapitel beschreibt auf konzeptueller Ebene, WAS gemacht wird und WARUM. Keine Blender-spezifischen Details, keine Code-Details. Bewusst knapp halten: ca. 4-8 Seiten. Bei zu viel Umfang droht Wiederholung von Einleitung (4.1) und Versuchsaufbau (4.4).
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### 4.1 Gesamtkonzept und Anforderungen
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- Was soll die erweiterte Pipeline leisten: parametrische periorbital Formvariation in HEyes
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- Anforderungen (abgeleitet aus Forschungsfrage): plausible Augenformen, kompatibel mit bestehender Pipeline, konfigurierbar, randomisierbar, keine inakzeptable Laufzeitverschlechterung
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- Architekturubersicht: Figur, die den Weg von Config -> zufallige Parameter -> Rendering zeigt, mit Markierung wo die Formvariation eingreift
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### 4.2 Konzept der periorbitalen Formvariation
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- Warum Shape-Keys als Mechanismus gewahlt wurden (vs. Alternativen: separate Meshes, Skelett-Rigs, prozedurale Generierung)
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- Grundidee: lineare Kombination von Shape-Keys fur Augenlid-Schliessung + periorbital Formvariation
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- Kurze Erwahnung: Augenbrauen und Wimpern mussen deformierbar angebunden sein (feste Geometrie ungeeignet), daher haarbasierter Ansatz. Kein eigener Abschnitt, nur kurze Erwahnung im Kontext der Formvariation
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- Kurze Erwahnung der Herausforderungen (Clipping, Korrektur-Shape-Keys), die in der Implementierung gelost werden
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- NICHT: die detaillierte technische Problemanalyse (Krummungsruck, Normalen etc.) -- das bleibt in Kap. 5
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### 4.3 Konzept der Parametrisierung und Randomisierung
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- Abstrakt: Welche Parameter kontrollierbar sind, wie sie randomisiert werden, Rolle der Reproduzierbarkeit
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- Formulierung auf Methodenebene, z.B.: "Die Formvariation wird uber parametrisierbare Bereiche gesteuert, aus denen pro Bild Zufallswerte gezogen werden. Zur Reproduzierbarkeit konnen identische Zufallsinitialisierungen verwendet werden."
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- NICHT: JSON-Schema, konkrete Datenstrukturen, Config-Datei-Aufbau (das kommt in 5.7)
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### 4.4 Ubergeordnete Evaluationslogik
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- Sehr kurz (max 0,5-1 Seite)
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- Welche ubergeordneten Fragen beantwortet werden sollen
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- Warum dafur drei Experimente notig sind:
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- Exp 1.1: Hat die Erweiterung die Laufzeit verschlechtert?
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- Exp 1.2: Wo liegen Bottlenecks, und was bringen gezielte Optimierungen?
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- Exp 2: Verbessert die Formvariation die Segmentierung auf echten Daten?
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- NICHT: konkrete Begrundungen pro Experiment (die stehen in Kap. 6)
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## Kapitel 5: Implementierung
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Technische Umsetzung. Zeigt konkrete Probleme und Losungen. Hier stehen die Blender-Details, Modifier-Einstellungen, Code-Architektur. Ca. 15-20 Seiten.
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### 5.1 Projektstruktur
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- Kurzer Uberblick (max 0,5-1 Seite): Code-Organisation, Modul-Verantwortlichkeiten
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- Nur Module, die fur das Verstandnis notig sind. Keine Repository-Fuhrung
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### 5.2 Allgemeine technische Anpassungen
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- Blender 5 Upgrade (API-Anderungen, Compositing-Graph: eine Output-Node pro Textur) -- wichtigster Punkt
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- Seed-Konfiguration fur Reproduzierbarkeit -- sinnvoll
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- Debug-Szenen-Speicherung -- sinnvoll
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- Type-Annotations -- nur kurz erwahnen als Nebenaspekt
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### 5.3 Umsetzung des Augenlidmodells
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- **Probleme des bisherigen Modells** (der bestehende Text aus `3_AugenlidUndHaut.tex`): Krummungsruck, Texturkoordinaten-Sprunge, unvollstandige Schliessung, Clipping
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- **Shape-Key-basiertes Augenlid**: Zusammenfuhrung in ein Mesh, Catmull-Clark-Subdivision, Shape-Key-Animation
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- **Shrinkwrap Modifier**: Lösung des Clipping-Problems, Aufliegen auf dem Auge
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### 5.4 Umsetzung der periorbitalen Formvariation
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- Modellierte Shape-Keys, Deformationsbereiche
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- Grenzen der heuristischen Modellierung (sachlich formulieren, siehe Schreibhinweise)
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- Korrektur-Shape-Keys mit Drivern: welche Kombinationen kollidieren, wie Driver das losen
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### 5.5 Anpassung der Segmentierungsausgabe
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- Problem: Cryptomatte funktioniert nicht mehr fur Augenlid nach Mesh-Zusammenfuhrung
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- Erster Versuch: Geometry Nodes -> Vertex-Group-Gewichte -> Shader-Output (umstandlich, unprazise)
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- Losung: Zweite Haut-Textur (weiss fur Augenlid, schwarz fur Rest), direkt uber Texturkoordinate im Shader
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### 5.6 Augenbrauen und Wimpern
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- Warum feste Geometrie nicht funktioniert (kurz, Verweis auf Erwahnung in 4.2)
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- Gescheiterter Versuch mit Hair-Particles
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- Funktionierender Hair-Modifier-Ansatz: konkrete Umsetzung
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- Verbleibende Limitierungen und Verbesserungsmoglichkeiten
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### 5.7 Technische Umsetzung der Parametrisierung und Randomisierung
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- JSON-Schema-Eintrage fur Shape-Keys (das konkrete Schema, das in 4.3 nur abstrakt beschrieben wurde)
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- min/max-Range-Implementierung
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- Automatisches Sampling und Anwendung auf die Szene
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### 5.8 Szenenumbau und View-Layer-Architektur
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- Warum der Umbau notig war (kurze Motivierung)
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- Technische Schritte: 3 Szenen -> 1 Szene mit 3 ViewLayern
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- Konkrete Anderungen am Compositing-Graph, Material-Zuweisungen, Render-Einstellungen
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### 5.9 Performance-Optimierungen
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- **Hierhin kommt der Implementierungsteil aus `0X_PerformanceVerbesserung.tex`**
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- Luminanz-Caching fur Haut-Textur: was im Code geandert wurde
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- Compositing-Graph-Wiederverwendung
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- Anpassung an Sklera-Generierung
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- NUR die Code-Anderungen, nicht die Profiling-Analyse (die ist in 7.2)
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### 5.10 Implementierung der Experimentwerkzeuge
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- Benchmark-Runner (Worktree-Setup, Commit-basierte Benchmarks, CSV-Logging) -- wichtig fur Reproduzierbarkeit
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- Detail-Logging fur Experiment 1.2
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- Datenextraktions- und Vorbereitungstools -- wichtig fur Datensatzqualitat
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- Erweiterungen am Parameter-Picker -- nur kurz erwahnen, UI-Komfortfeatures nicht breittreten. Nur Features, die echten Einfluss auf die Luminanz-Kalibrierung hatten, ausfuhrlicher
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## Kapitel 6: Versuchsaufbau
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Beschreibt die konkreten Experimente: warum, womit, wie ausgewertet. Ca. 8-12 Seiten. In Kap. 6 keine Skriptnamen oder Tool-Details (die stehen in 5.10), sondern methodische Beschreibungen (was wurde gefiltert, nach welchen Kriterien).
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### 6.1 Hardware und Testumgebung
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- Hardware-Specs, Software-Versionen
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- Gilt fur alle Experimente
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### 6.2 Gemeinsame Auswertungsprinzipien
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- Wiederholungen / Seeds
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- Deskriptive Statistik (Lage- und Streuungsmasse)
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- Reproduzierbarkeit
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- Allgemeine Prinzipien der statistischen Auswertung
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- Experiment-spezifische Inferenzstatistik (BCa Bootstrap, Wilcoxon etc.) jeweils in den Experiment-Abschnitten, NICHT hier
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### 6.3 Experiment 1.1: Globaler Laufzeitvergleich
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- Ziel und Begrundung
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- **Explizit als faktorielles 2x2-Design rahmen:**
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- Faktor A: Implementierungsstand (Baseline vs. Current)
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- Faktor B: Blender-Version (4.5 vs. 5.0)
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- Vorsichtig formulieren: "Damit konnen Effekte des Implementierungsstands und der Blender-Version systematisch gegenubergestellt und potenzielle Interaktionen sichtbar gemacht werden." (Keine perfekte kausale Trennung behaupten, da Codepfade nicht perfekt orthogonal.)
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- Gemessene Timing-Metriken und warum diese
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- Anzahl Durchlaufe, Bilder pro Durchlauf, Auflosung
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- Erwartete Ergebnisse / Hypothesen
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### 6.4 Experiment 1.2: Detaillierte Laufzeitanalyse und Optimierungsevaluation
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- **6.4.1 Instrumentierung und gemessene Phasen**
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- Hierhin kommt die Phasenbeschreibung aus `0X_PerformanceVerbesserung.tex` (t_camera, t_tex_init, t_skin_lum, t_sclera etc.)
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- **6.4.2 Auswahl der Optimierungsziele**
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- Nach welchen Kriterien wurde entschieden, was optimiert wird
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- **6.4.3 Versuchsaufbau des Vorher-Nachher-Vergleichs**
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- Zwei Konfigurationen: unoptimiert vs. optimiert (beide Blender 5)
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- Durchlauf-Parameter
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### 6.5 Experiment 2: YOLO-Training
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- Ziel und Begrundung: Verbessert periorbital Formvariation die Segmentierung auf echten Daten?
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- Hypothese
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- **6.5.1 Datensatzquellen**
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- Synthetische Trainingsdaten: Baseline vs. Current, je 5000 Bilder, Generierungsparameter
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- Externer Testdatensatz: 500k-Dataset, Reduktionsverfahren (SSIM + Diversity-Ranking)
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- Glasklar machen: Testdatensatz ist komplett separat von den Trainingsdaten
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- **6.5.2 Trainings-/Validierungsaufteilung**
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- 80/20-Split auf synthetischen Daten, 15 Seeds pro Bedingung
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- YOLO-Modell und Trainingsparameter
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- **6.5.3 Vorverarbeitung und Filterung**
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- Luminanz-Kalibrierung: Workflow, Quantil-basierte Grenzen
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- Okklusionsschwelle und Filterungskriterien
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- **6.5.4 Metriken**
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- Primarmetrik festlegen (z.B. Dice oder IoU) -- methodisch starker als alle Metriken gleichwertig zu berichten
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- Sekundarmetriken: geometrische Fehlermasse (Centroid-Error, Ellipsen-Fit-Error)
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- Experiment-spezifische Inferenzstatistik (Wilcoxon, BCa Bootstrap CI) hier statt in 6.2
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## Kapitel 7: Ergebnisse (weitgehend unverandert)
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Faustregel: Kap. 7 zeigt, was die Daten zeigen und welche unmittelbaren Schlusse sich ergeben. Kap. 8 (Diskussion) bewertet das wissenschaftlich und zeigt Grenzen auf.
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### 7.1 Experiment 1.1: Untersuchung der Laufzeit
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(bereits gut geschrieben)
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### 7.2 Experiment 1.2: Detaillierte Konfigurationszeit-Analyse
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- **Hierhin kommt die Profiling-Analyse aus `0X_PerformanceVerbesserung.tex`**: Bottleneck-Identifikation, Beurteilung des Optimierungspotenzials
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- Vorher/Nachher-Vergleich der Optimierungen
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- Story: Exp 1.1 zeigte hohe Config-Zeit -> detailliertes Profiling -> Bottlenecks identifiziert -> Optimierungen implementiert (Verweis auf 5.9) -> Exp 1.2 misst den Effekt
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### 7.3 Experiment 2: YOLO-Training
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(bereits gut geschrieben)
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## Auflosung von `0X_PerformanceVerbesserung.tex`
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Der Inhalt verteilt sich auf drei Stellen:
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| Inhalt | Ziel |
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| Phasenbeschreibungen (was jede Timing-Phase misst) | -> **6.4.1** Versuchsaufbau Exp 1.2 |
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| Profiling-Analyse, Bottleneck-Identifikation | -> **7.2** Ergebnisse Exp 1.2 |
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| Code-Anderungen (Luminanz-Caching, Sklera etc.) | -> **5.9** Implementierung |
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## Zusammenfassung
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| Nr. | Kapitel | Status | Geschatzter Umfang |
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| 4 | Methodik | **NEU zu schreiben** | 4-8 Seiten |
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| 5 | Implementierung | Teilweise geschrieben, umstrukturieren | 15-20 Seiten |
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| 6 | Versuchsaufbau | Teilweise geschrieben, erweitern | 8-12 Seiten |
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| 7 | Ergebnisse | Gut geschrieben, kaum Anderungen | ~30 Seiten |
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## Schreibhinweise
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1. **Exp 1.2 als iterative Folgeanalyse einordnen:** Im Fliesstext explizit machen, dass Exp 1.2 aus den Befunden von Exp 1.1 hervorgegangen ist. Sonst fragt sich der Leser, warum es zwei Performance-Experimente gibt.
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2. **"Keine medizinische Grundlage" in 5.4 sachlich formulieren:** Statt "keine medizinische Grundlage" besser: "Die modellierten periorbitalen Formvariationen wurden heuristisch und anhand visueller Plausibilitat entwickelt. Sie beanspruchen keine anthropometrisch oder medizinisch validierte Abbildung realer Populationen."
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3. **Kap. 7 Titel:** Ob "Ergebnisse" oder "Ergebnisse und Analyse" ist Geschmackssache. Bei separatem Diskussionskapitel (Kap. 8) ist "Ergebnisse" allein etwas sauberer, da "Analyse" schnell zur Interpretation einladt, die eigentlich in die Diskussion gehort.
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4. **Kap. 7 vs. Kap. 8 Grenze:** Kap. 7 zeigt, was die Daten zeigen und welche unmittelbaren Schlusse sich ergeben. Kap. 8 (Diskussion) bewertet das wissenschaftlich, ordnet es in den Forschungskontext ein und zeigt Grenzen auf.
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