Viele Sachen gemacht, leider noch nicht genug

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Simon Lübeß
2026-04-02 23:18:50 +02:00
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# Schreibplan Kapitel 4: Methodik
## Reihenfolge (interleaved mit Kap. 5)
| Schritt | Abschnitt | Begründung |
|---------|-----------|------------|
| 1 | **4.1** Gesamtkonzept und Anforderungen | Setzt den Rahmen für alles Weitere |
| 2 | **4.2** Konzept der periorbitalen Formvariation | Kern der methodischen Neuerung |
| 3 | **5.4** Umsetzung der periorbitalen Formvariation | Direkt nach 4.2, solange die konzeptuelle Argumentation frisch ist |
| 4 | **4.3** Konzept der Parametrisierung und Randomisierung | Baut auf 4.2 auf, ist aber unabhängig genug für danach |
| 5 | **4.4** Übergeordnete Evaluationslogik | Schließt Methodik ab, leitet zu Kap. 6 über |
| 6 | **5.5** Augenbrauen/Wimpern | Teiltext vorhanden, ergänzen |
| 7 | **5.8** Performance-Optimierungen | Inhalte aus `0X_PerformanceVerbesserung.tex` verschieben |
## Abschnitt 4.2: Konzept der periorbitalen Formvariation (Kernabschnitt)
- **Dateipfad:** `MasterLatex/content/04_Methodik/2_KonzeptFormvariation.tex`
- **Inhalt:**
- Warum Shape-Keys gewählt wurden (vs. separate Meshes, Skelett-Rigs, prozedurale Generierung)
- Grundidee: lineare Kombination von Shape-Keys für Augenlid-Schließung + periorbital Formvariation
- Kurze Erwähnung: Augenbrauen/Wimpern müssen deformierbar sein, daher haarbasierter Ansatz
- Kurze Erwähnung der Herausforderungen (Clipping, Korrektur-Shape-Keys), Verweis auf Kap. 5
- NICHT: detaillierte technische Problemanalyse (Krümmungsruck etc.)
- **Wichtig:** Dies ist der wichtigste Abschnitt in Kap. 4. Glasklar machen, dass die Neuerung **nicht bloß mehr Parameter** ist, sondern eine **zusätzliche anatomisch motivierte Variationsachse**.
## Abschnitt 4.3: Konzept der Parametrisierung und Randomisierung
- **Dateipfad:** `MasterLatex/content/04_Methodik/3_Parametrisierung.tex`
- **Inhalt:**
- Abstrakt: Welche Parameter kontrollierbar, wie randomisiert, Rolle der Reproduzierbarkeit
- Methodenebene, kein JSON-Schema
- Eng an Reproduzierbarkeit koppeln: kontrollierbar, bereichsbasiert, seedbar, experimentell vergleichbar
- Hier kommt auch die detaillierte Taxonomie aller Variationsachsen mit Scope-Abgrenzung (bestehend / neu / nicht angefasst) hin
- **Bestehendes als Referenz:** `05_Implementierung/6_Parametrisierung.tex` (65 Zeilen, fertig)
## Abschnitt 4.4: Übergeordnete Evaluationslogik
- **Dateipfad:** `MasterLatex/content/04_Methodik/4_Evaluationslogik.tex`
- **Inhalt:**
- Max 0,5-1 Seite
- Übergeordnete Fragen
- Warum drei Experimente: Exp 1.1 (Laufzeit), Exp 1.2 (Bottlenecks), Exp 2 (Segmentierung)
- NICHT: konkrete Begründungen pro Experiment (die stehen in Kap. 6)
- **Charakter:** Brücke zu Kapitel 6. Nur: Welche Fragen gibt es, und warum braucht es dafür genau diese Experimente?
## Stilregeln
- Keine Gedankenstriche und keine Semikolons
- Keine übermäßig langen Bindestrich-Komposita
- Keine Blender-Details in Kap. 4 (Shape-Keys, Modifier etc. erst in Kap. 5)
- Anforderungen problemorientiert, nicht lösungsnah
- Abstraktionsniveau: WAS und WARUM, nicht WIE