Mehr knochen

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Simon Lübeß
2026-02-04 11:08:00 +01:00
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@@ -36,22 +36,33 @@ Der _Orbitaboden_ begrenzt die Augenhöhle nach unten und besteht hauptsächlich
Die _laterale Orbitawand_ begrenz die Augenhöhle von der Körpermitte aus gesehen nach außen (links bzw. rechts). Sie wird vor allem aus dem Jochbein (blau) und teilweise aus dem Keilbein (rot) gebildet.
Zuletzt begrenzt die sehr dünne *mediale Orbitawand* die Augenhöhle zur Körpermittel bzw. Nase hin und wird aus dem Oberkiefer (violett), dem Tränenbein (grün), dem Siebbein (braun) und Teilen des Stirnbeins (gelb) sowie des Keilbeins (rot) gebildet.
Im Tränenbein ist a
## Die Öffnung der Augenhöhle
Die vordere Öffnung, durch die das Auge in der Augenhöhle sichtbar ist, heißt Orbitaöffnung (__Aditus orbitalis__). Der knöcherne Rand der Orbitaöffnung wird Orbitarand (__Margo orbitalis__) genannt. (4) Dieser fasst das Auge in der Augenhöhle ein.
Die annähernd viereckige vordere Öffnung, durch die das Auge in der Augenhöhle sichtbar ist, heißt Orbitaöffnung (__Aditus orbitalis__). Der knöcherne Rand der Orbitaöffnung wird Orbitarand (__Margo orbitalis__) genannt. (4) Dieser fasst das Auge in der Augenhöhle ein. Die Augenhöhle erreicht etwa 1 cm hinter dem Orbitarand ihre größte Ausbreitung ([[René - 2006 - Update on orbital anatomy.pdf#page=1&selection=50,28,51,19&color=yellow|René - 2006 - Update on orbital anatomy, p.1]]). Die Spitze dieser Pyramide liegt etwa 44 mm bis 50 mm hinter der Orbitaöffnung. In diesem engen Bereich sammeln sich wichtige Nerven (insbesondere Sehnerv) und Blutgefäße, die das Auge versorgen. ([[René - 2006 - Update on orbital anatomy.pdf#page=1&selection=52,21,53,43&color=yellow|René - 2006 - Update on orbital anatomy, p.1]])
Abbildung XYZ zeigt eine Frontalansicht der Augenhöhle. Dort sind der Orbitarand und die Knochen, die ihn bilden eingezeichnet. Analog zu den Begrenzungen der Augenhöhle, gibt es den oberen Orbitarand, der hauptsächlich durch das Stirnbein (gelb) gebildet wird. Der laterale (also äußere) Orbitarand wird durch das Jochbein gebildet. Der untere Orbitarand wird durch Teile des des Jochbeins sowie des Oberkiefers gebildet. Der mediale Orbitarand besteht aus Teilen des Stirnbeins sowie dem Tränenbein und Oberkiefer.
abgebildet, wird der Orbitarand analog in oberen (__Margo supraorbitalis__), unteren (__margo infraorbitalis__), lateralen (__margo lateralis__) und medialen (__margo medialis__) Orbitarand eingeteilt (heißen die wirklich so?). Der obere Orbitarand wird druch das Stirnbein (Gelb), der untere Orbitarand durch
Der Orbitalrand wird durch das Stirnbein (gelb), das Jochbein (blau) und den Oberkieferknochen (violett) gebildet. Im Vergleich zu den Orbitalbegrenzungen ist er relativ robust, da er das Auge vor äußeren Einwirkungen schützen muss (2).
// TODO: Schön schreiben
Die beiden medialen Orbitawände verlaufen parallel und sind in etwa 2,5 cm von einander entfernt ([[René - 2006 - Update on orbital anatomy.pdf#page=1&selection=55,28,56,5&color=yellow|René - 2006 - Update on orbital anatomy, p.1]]). Zwischen diesen Rändern liegen einge der Nasennebenhöhlen, nämlich die Siebbeinzellen (https://flexikon.doccheck.com/de/Siebbeinzellen).
Die lateralen Orbitawände stehen jeweils etwa im 45° Winkel zu ihren medialen Orbitawänden und somit im 90° Winkel zueinander. ([[René - 2006 - Update on orbital anatomy.pdf#page=1&selection=57,5,65,21&color=yellow|René - 2006 - Update on orbital anatomy, p.1]])
![[orbitarand.jpg]]
[Quelle](https://flexikon.doccheck.com/de/Orbitarand)
TODO: hierzu, die Knochen so einfärben, wie in der Abbildung oben. Vielleicht Namen dran schreiben.
Wie in Abbildung XYZ abgebildet, wird der Orbitarand ebenfalls in oberen (__Margo supraorbitalis__), unteren (__margo infraorbitalis__), lateralen (__margo lateralis__) und medialen (__margo medialis__) Orbitarand eingeteilt (heißen die wirklich so?).
TODO: falls nötig, noch mehr raus suchen.
TODO: vielleicht noch die Öffnungen annreißen, insbesondere die für den Tränenkanal
Die Orbitaöffnung ist etwa 4cm breit, 3,5cm hoch (noch einmal bessere Zahlen mit Abweichung etc.). Sie ist lateral, also nach außen hin, rotiert. Dadurch ist der laterale Orbitarand in etwa auf höhe des Äquators des Augapfels. ([[René - 2006 - Update on orbital anatomy.pdf#page=1&selection=41,9,42,17&color=yellow|René - 2006 - Update on orbital anatomy, p.1]]) Abbildung ZXY zeigt den Äquator des Augapfels. Dieser ist der imaginäre Ring, an dem der Augapfel den größten Umfang hat. Er verläuft vertikal, liegt also zwischen der vorne liegenden Hornhaut und dem hinten herausstehenden Sehnerv.
![[Äquator_Auge.avif]]
[Quelle](https://www.imaios.com/en/e-anatomy/anatomical-structures/equator-of-eyeball-1557868080#)
# Excalidraw Data

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