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Schreibplan 4.1: Gesamtkonzept und Anforderungen
Dateipfad: MasterLatex/content/04_Methodik/1_GesamtkonzeptUndAnforderungen.tex
Zielumfang: ca. 1-1,5 Seiten
Struktur
Absatz 1 — Problem und Ziel (2-3 Sätze)
Ausgehend von der in Kapitel 3 herausgearbeiteten Forschungslücke (\ref{sec:forschungsluecke}) verfolgt diese Arbeit das Ziel, die bestehende HEyes-Pipeline um parametrisierbare periorbitale Formvariation zu erweitern. Bisher ist die Geometrie der Periorbitalregion auf ein einziges festes Modell beschränkt. Durch die Einführung steuerbarer Formparameter soll die geometrische Variabilität der generierten Trainingsdaten erhöht werden.
Absatz 2 — Anforderungen (als Aufzählung, problemorientiert)
Abgeleitet aus der Forschungslücke und dem bestehenden Pipeline-Design:
- Anatomisch motivierte Plausibilität — Die erzeugten Augenformen sollen anatomisch motiviert und visuell plausibel sein und sich an in der Literatur beschriebenen Variationsachsen orientieren.
- Inhaltliche Interpretierbarkeit — Die Formparameter sollen inhaltlich benennbaren anatomischen Merkmalen entsprechen und gezielt steuerbar sein.
- Kompatibilität — Die Erweiterung soll mit der bestehenden Pipeline kompatibel bleiben und die bestehende Bild- und Maskengenerierung nicht grundlegend verändern.
- Konfigurierbarkeit und Randomisierbarkeit — Parameterbereiche sollen definierbar und pro Bild variierbar sein, um sie als Achse der Domain Randomization nutzen zu können.
- Reproduzierbarkeit — Identische Konfigurationen und Seeds sollen eine reproduzierbare Datengenerierung für experimentelle Vergleiche ermöglichen.
- Skalierbarkeit — Die Erweiterung soll die praktische Skalierbarkeit der Pipeline erhalten, sodass größere Datensätze weiterhin mit vertretbarem Aufwand generiert werden können.
Absatz 3 — Einordnung in die Pipeline (kurz, + Figur)
Neben bereits vorhandenen Variationsachsen wird die Pipeline um periorbitale Formparameter als zusätzliche Variationsachse erweitert. Die Einführung dieser Formvariation erfordert zugleich Anpassungen angrenzender Strukturen, insbesondere des Augenlidmodells sowie von Augenbrauen und Wimpern.
\todo{Figur: Pipeline-Überblick — Konfiguration → Parameterinstanziierung → Szenenkonfiguration → Rendering → Bild/Masken. Markierung, wo die Formvariation eingreift.}
(Die detaillierte Taxonomie aller Variationsachsen mit Scope-Abgrenzung folgt in Abschnitt 4.3.)
Absatz 4 — Kapitelausblick (2-3 Sätze)
Abschnitt 4.2 begründet den gewählten Deformationsmechanismus, 4.3 beschreibt das Parametrisierungs- und Randomisierungskonzept, 4.4 skizziert die übergeordnete Evaluationslogik.
Relevante Referenzen
\ref{sec:forschungsluecke}— Forschungslücke aus Kap. 3.5- Cite-Keys:
kaminskiBestimmungPupillendurchmessersUnabhaengig2025(HEyes) - Keine Wisetchat/TFM-Cites in 4.1 (kommen erst in 4.2 bei der Lösungsbegründung)
Stilregeln
- Keine Gedankenstriche, keine Semikolons
- Keine Blender-Details (Shape-Keys, Modifier etc. erst in 4.2 / Kap. 5)
- Anforderungen problemorientiert, nicht lösungsnah
- Nicht metatextuell ("Kap. 3 hat identifiziert" vermeiden, elegantere Überleitung)
- Knapp: keine Einleitung 2.0, Grundlagen stehen in Kap. 3