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Die knöcherne Augenhöhle
Quellen:
~~1: [https://teachmeanatomy.info/head/organs/eye/bony-orbit/] ~~
2: [https://eyewiki.org/Bony_Anatomy_of_the_Orbit#cite_note-:0-1]
3: René - 2006 - Update on orbital anatomy.pdf
4: [https://flexikon.doccheck.com/de/Orbita]
5: [https://flexikon.doccheck.com/de/Orbitarand]
6: Das Paper Anatomy of the periorbital region
Das Auge ist in der knöchernen Augenhöhle, auch Orbita genannt, eingefasst(4). Diese ist eine nahezu viereckige pyramidenförmige Höhlung im Frontalbereich des Schädels (2). Sie hat ein Volumen von etwa 30 ml von denen 7 ml vom Augapfel selbst eingenommen werden. Da der Schädel eines Menschen aus mehreren getrennten Knochen besteht, welche im Laufe des Heranwachsens zu einem festen Knochen zusammenwachsen (TODO: QUELLE für mehr Infos: https://flexikon.doccheck.com/de/Sch%C3%A4delknochen ## 5. Schädelwachstum), bildet sich die Augenhöhle aus Anteilen von insgesamt sieben verschiedenen Knochen (2). In Abbildung XY sind diese Knochen farbig dargestellt und benannt. Die sieben Knochen sind:
- Jochbein (Os zygomaticum) in blau
- Stirnbein (Os frontale) in gelb
- Tränenbein (Os lacrimale) in grün
- Oberkiefer (Maxilla) in violett
- Siebbein (Os ethmoidale) in braun
- ein kleiner Teil des Gaumenbeins (Os palatinum) in hellblau
- Keilbein (Os sphenoidale) in rot
!
Quelle: Wikipedia
TODO: Vielleicht finden wir noch ein besseres Bild, oder ein zweites, das etwas schräg hieneinsieht, damit man Tränenbein und Siebbein besser erkennen kann.
Begrenzungen der Augenhöhle (alles Quelle 4)
Dabei wird die Augenhöhle in vier Begrenzungen einteilen: Das Orbitadach bildet die obere und hintere Begrenzung der Augenhöhle und wird vom Stirnbein (gelb) und Keilbein (rot) gebildet. Der Orbitaboden begrenzt die Augenhöhle nach unten und besteht hauptsächlich aus dem Oberkiefer (violett) und teilweise aus dem Jochbein (blau). Die laterale Orbitawand begrenz die Augenhöhle von der Körpermitte aus gesehen nach außen (links bzw. rechts). Sie wird vor allem aus dem Jochbein (blau) und teilweise aus dem Keilbein (rot) gebildet. Zuletzt begrenzt die sehr dünne mediale Orbitawand die Augenhöhle zur Körpermittel bzw. Nase hin und wird aus dem Oberkiefer (violett), dem Tränenbein (grün), dem Siebbein (braun) und Teilen des Stirnbeins (gelb) sowie des Keilbeins (rot) gebildet.
Im Tränenbein ist a
Die Öffnung der Augenhöhle
Die annähernd viereckige vordere Öffnung, durch die das Auge in der Augenhöhle sichtbar ist, heißt Orbitaöffnung (Aditus orbitalis). Der knöcherne Rand der Orbitaöffnung wird Orbitarand (Margo orbitalis) genannt. (4) Dieser fasst das Auge in der Augenhöhle ein. Die Augenhöhle erreicht etwa 1 cm hinter dem Orbitarand ihre größte Ausbreitung (René - 2006 - Update on orbital anatomy, p.1). Die Spitze dieser Pyramide liegt etwa 44 mm bis 50 mm hinter der Orbitaöffnung. In diesem engen Bereich sammeln sich wichtige Nerven (insbesondere Sehnerv) und Blutgefäße, die das Auge versorgen. (René - 2006 - Update on orbital anatomy, p.1)
Abbildung XYZ zeigt eine Frontalansicht der Augenhöhle. Dort sind der Orbitarand und die Knochen, die ihn bilden eingezeichnet. Analog zu den Begrenzungen der Augenhöhle, gibt es den oberen Orbitarand, der hauptsächlich durch das Stirnbein (gelb) gebildet wird. Der laterale (also äußere) Orbitarand wird durch das Jochbein gebildet. Der untere Orbitarand wird durch Teile des des Jochbeins sowie des Oberkiefers gebildet. Der mediale Orbitarand besteht aus Teilen des Stirnbeins sowie dem Tränenbein und Oberkiefer.
abgebildet, wird der Orbitarand analog in oberen (Margo supraorbitalis), unteren (margo infraorbitalis), lateralen (margo lateralis) und medialen (margo medialis) Orbitarand eingeteilt (heißen die wirklich so?). Der obere Orbitarand wird druch das Stirnbein (Gelb), der untere Orbitarand durch
Der Orbitalrand wird durch das Stirnbein (gelb), das Jochbein (blau) und den Oberkieferknochen (violett) gebildet. Im Vergleich zu den Orbitalbegrenzungen ist er relativ robust, da er das Auge vor äußeren Einwirkungen schützen muss (2).
// TODO: Schön schreiben
Die beiden medialen Orbitawände verlaufen parallel und sind in etwa 2,5 cm von einander entfernt (René - 2006 - Update on orbital anatomy, p.1). Zwischen diesen Rändern liegen einge der Nasennebenhöhlen, nämlich die Siebbeinzellen (https://flexikon.doccheck.com/de/Siebbeinzellen).
Die lateralen Orbitawände stehen jeweils etwa im 45° Winkel zu ihren medialen Orbitawänden und somit im 90° Winkel zueinander. (René - 2006 - Update on orbital anatomy, p.1) (TODO: Das ist für uns uninterressant)
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Quelle
TODO: hierzu, die Knochen so einfärben, wie in der Abbildung oben. Vielleicht Namen dran schreiben.
TODO: falls nötig, noch mehr raus suchen. TODO: vielleicht noch die Öffnungen annreißen, insbesondere die für den Tränenkanal
Die Orbitaöffnung ist etwa 4cm breit, 3,5cm hoch (noch einmal bessere Zahlen mit Abweichung etc.). Sie ist lateral, also nach außen hin, rotiert. Dadurch ist der laterale Orbitarand anteroposterior (nach vorne-hinten) in etwa auf höhe des Äquators des Augapfels. (René - 2006 - Update on orbital anatomy, p.1) Abbildung ZXY zeigt den Äquator des Augapfels. Dieser ist der imaginäre Ring, an dem der Augapfel den größten Umfang hat. Er verläuft vertikal, liegt also zwischen der vorne liegenden Hornhaut und dem hinten herausstehenden Sehnerv. !Äquator_Auge.avif Quelle
Die Muskeln
Im Bereich um das Auge herum gibt es eine Vielzahl von Muskeln. Das sind zum einen die Muskeln, die für die Bewegung des Auges selbst verantwortlich sind. Auf der anderen Seite gibt es mehrere Muskeln, die für die Mimik verantwortlich sind.
TODO: Muskeln, die das Auge bewegen
Mimische Muskulator
Die Mimische Muskulatur ist die Muskulatur, die ....
Google Kram
Der Musculus procerus ist ein ==kleiner, pyramidenförmiger Gesichtsmuskel (Teil der mimischen Muskulatur), der die Haut zwischen den Augenbrauen nach unten zieht und Querfalten auf dem Nasenrücken verursacht==.
Liegt im Bereich der Glabella (meist unbehaarte Hautregion zwischen den Augenbrauen)

Der Musculus corrugator supercilii zieht die Augenbraue nach medial und unten. Der Muskel ist mit dem Korium verwachsen, was dazu führt, dass die Haut den Muskelbewegungen folgt. Er erzeugt dadurch senkrechte Falten auf der Stirn, die sogenannte Zornes- oder Glabella-Falte. Der Musculus corrugator supercilii trägt auch dazu bei, dem Gesicht einen "leidenden" Charakter zu geben.!
Der Musculus frontalis (Stirnmuskel) ist ein flacher, paariger Hautmuskel der mimischen Muskulatur, der die Augenbrauen anhebt und horizontale Falten auf der Stirn erzeugt. Er verläuft vom Haaransatz bis zu den Augenbrauen und ist Teil des Musculus occipitofrontalis.
Er übt außerdem eine unterstützende Hebewirkung auf das Augenlid aus (6).
Der Muskulus levator palpebrae superioris gehört zu den äußeren Augenmuskeln und verläuft oberhalb des Musculus rectus superior (https://flexikon.doccheck.com/de/Musculus_levator_palpebrae_superioris). Das Anspannen des Musculus rectus superior sorgt dafür, dass das Auge nach oben gedreht wird (https://flexikon.doccheck.com/de/Musculus_rectus_superior). Der Muskulus levator palpebrae superioris ist veräntwortlich für das heben des obenren Augenlids und somit das Öffnen des Auges. Er wird außerdem agonistisch, also gleichzeitig, mit dem MRS angespannt und sorgt dafür, dass das Augenlid beim Nach-Oben-Schauen angehoben wird und somit die Pupillen nicht verdeckt (TODO: das nicht verdecken ist bisher frei erfunden, QUELLE).
Muskulus levator palpebrae superioris:
Musculus rectus superior:

Außerdem gibt es die Müller-Muskeln (Musculus tarsalis superior und inferior). Dies sind glatte Muskulaturen im Ober- bzw. Unterlid. Sie sind dafür verantwortlich die Augenlider zu stabilisieren und das obere Augenlid leicht anzuheben, damit es die Pupille im Wachen zustand nicht verdeckt. (TODO: Quelle nötig) Bla bla, bei Müdigkeit oder Beeinträchtigung des Sympathschen Nervensystems beeinträchtigt, hängend, leichte Ptosis, blablabla.
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(https://de.wikipedia.org/wiki/Musculus_tarsalis)
Der Musculus orbicularis oculi ist eine ringförmiger Muskel, der das Auge umgibt und die Lidspalte einschließt. (https://flexikon.doccheck.com/de/Musculus_orbicularis_oculi)

Er ist hauptsächlich für das Schließen des Auges (Lidschluss) verantwortlich. Dadurch verteilt er die Tränenflüssigkeit um das Auge zu befeuchten und erleichtert auch die Tränendreinage. Da er mit der Haut verbunden ist, folgt diese der Muskelbewegung. Dadurch entstehen auch die Falten am äußeren Augenrand, die sogenannten Krähenfüße.
// TODO: Bilder krähen
Er setzt sich aus mehreren Teilen zusammen: TODO
Restliches Gewebe
Die Sichtbaren Features und wie sie entstehen
Das Augenlid
Das obere Augenlid hat die wichtige anatomische Funktion einerseits das Auge vor äußeren Einwirkungen zu schützen und andererseits die Hornhaut feuchtzuhalten um eine scharfe Sicht zu gewährleisten (https://plasticsurgerykey.com/browupper-lid-anatomy-aging-and-aesthetic-analysis-2/#:~:text=The%20orbicularis%20muscle%20is%20a,5). Es ist die dünnste Haut des menschlichen Körpers und für gewöhnlich zwischen 5mm und 8mm dick

636 × 345
Das obere Augenlid erstreckt sich nach oben hin(superior) bis zur Augenbraue, die sie von der Stirn separiert. (6)
Das untere Augenlid erstreckt sich nach unten über den unteren Orbitarand hienaus und bildet dort Falten, wo das lose Bindegewebe des Augenlids an das dickere Gewebe der Wange angrenzt.(6) TODO: Bild des Bindegewebes.

522 × 354###
Die Lidspalte hat für gewöhnlich eine Breite (Medialer bis zum Lateralen Canthus) von etwa 28mm bis 30mm (6, das wollen wir aber nochmal recherchieren). Und ist für gewöhnlich zwischen 7mm und 12mm hoch (8mm - 12mm für Frauen) (6, aber das wollen wir nochmal recherchieren, außerdme: von wo bis wo, die Grenzen der Lider??!). Wenn das Auge geöffnet ist, bedeckt das obere Augenlid für gewöhnlich etwa zwischen 1mm bis 2mm der Iris. Die Kante des unteren Augenlids hingegen berührt ganz leicht den Limbus (der etwa 1mm breite Übergangsbereidch zwischen Hornhaut und Lederhaut, quasi die äußere Grenze der Iris).
Excalidraw Data
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AvMPZoOG: Paperung/Medizinischer Hintergrund/Der Periorbitalbereich.excalidraw.md#Die knöcherne Augenhöhle
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Drawing
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