Files
Masterarbeit-Obsidian-Vault/Prewrite/4. Methodik - Schreibplan.md
2026-04-02 23:18:50 +02:00

3.0 KiB

Schreibplan Kapitel 4: Methodik

Reihenfolge (interleaved mit Kap. 5)

Schritt Abschnitt Begründung
1 4.1 Gesamtkonzept und Anforderungen Setzt den Rahmen für alles Weitere
2 4.2 Konzept der periorbitalen Formvariation Kern der methodischen Neuerung
3 5.4 Umsetzung der periorbitalen Formvariation Direkt nach 4.2, solange die konzeptuelle Argumentation frisch ist
4 4.3 Konzept der Parametrisierung und Randomisierung Baut auf 4.2 auf, ist aber unabhängig genug für danach
5 4.4 Übergeordnete Evaluationslogik Schließt Methodik ab, leitet zu Kap. 6 über
6 5.5 Augenbrauen/Wimpern Teiltext vorhanden, ergänzen
7 5.8 Performance-Optimierungen Inhalte aus 0X_PerformanceVerbesserung.tex verschieben

Abschnitt 4.2: Konzept der periorbitalen Formvariation (Kernabschnitt)

  • Dateipfad: MasterLatex/content/04_Methodik/2_KonzeptFormvariation.tex
  • Inhalt:
    • Warum Shape-Keys gewählt wurden (vs. separate Meshes, Skelett-Rigs, prozedurale Generierung)
    • Grundidee: lineare Kombination von Shape-Keys für Augenlid-Schließung + periorbital Formvariation
    • Kurze Erwähnung: Augenbrauen/Wimpern müssen deformierbar sein, daher haarbasierter Ansatz
    • Kurze Erwähnung der Herausforderungen (Clipping, Korrektur-Shape-Keys), Verweis auf Kap. 5
    • NICHT: detaillierte technische Problemanalyse (Krümmungsruck etc.)
  • Wichtig: Dies ist der wichtigste Abschnitt in Kap. 4. Glasklar machen, dass die Neuerung nicht bloß mehr Parameter ist, sondern eine zusätzliche anatomisch motivierte Variationsachse.

Abschnitt 4.3: Konzept der Parametrisierung und Randomisierung

  • Dateipfad: MasterLatex/content/04_Methodik/3_Parametrisierung.tex
  • Inhalt:
    • Abstrakt: Welche Parameter kontrollierbar, wie randomisiert, Rolle der Reproduzierbarkeit
    • Methodenebene, kein JSON-Schema
    • Eng an Reproduzierbarkeit koppeln: kontrollierbar, bereichsbasiert, seedbar, experimentell vergleichbar
    • Hier kommt auch die detaillierte Taxonomie aller Variationsachsen mit Scope-Abgrenzung (bestehend / neu / nicht angefasst) hin
  • Bestehendes als Referenz: 05_Implementierung/6_Parametrisierung.tex (65 Zeilen, fertig)

Abschnitt 4.4: Übergeordnete Evaluationslogik

  • Dateipfad: MasterLatex/content/04_Methodik/4_Evaluationslogik.tex
  • Inhalt:
    • Max 0,5-1 Seite
    • Übergeordnete Fragen
    • Warum drei Experimente: Exp 1.1 (Laufzeit), Exp 1.2 (Bottlenecks), Exp 2 (Segmentierung)
    • NICHT: konkrete Begründungen pro Experiment (die stehen in Kap. 6)
  • Charakter: Brücke zu Kapitel 6. Nur: Welche Fragen gibt es, und warum braucht es dafür genau diese Experimente?

Stilregeln

  • Keine Gedankenstriche und keine Semikolons
  • Keine übermäßig langen Bindestrich-Komposita
  • Keine Blender-Details in Kap. 4 (Shape-Keys, Modifier etc. erst in Kap. 5)
  • Anforderungen problemorientiert, nicht lösungsnah
  • Abstraktionsniveau: WAS und WARUM, nicht WIE